DLG e.V. - DLG-Merkblätter - Tierhaltung

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Hier können Sie kostenlos DLG-Merkblätter im Adobe-Acrobat-Format (PDF) herunterladen. Diese Fachinformationen werden durch unsere Fachgremien erarbeitet.

Alarmierungseinrichtungen in Stallanlagen DLG-Merkblatt 422

Heutige moderne Ställe verfügen über eine Vielzahl an technischen Einrichtungen, deren reibungslose und dauerhafte Funktion gewährleistet sein muss. Die Klimatisierung von Schweine- und Geflügelställen folgt automatischen Steuerungen. Ein kurzfristiger Ausfall technischer Einrichtungen hat, ins­besondere bei extremen Wettersituationen, oftmals gravierende Folgen auf den Bestand und die Gesundheit der Tiere. 
Dieses Merkblatt soll Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden an Nutztieren durch zu spätes Erkennen ausgefallener technische Systeme aufzeigen. Rechtliche Anforderungen werden ebenso behandelt wie die Stalltechnik, notwendige technische Dokumentation und organisatorische Vorsorgemaßnahmen.

Reinigung von Solaranlagen auf Ställen DLG-Merkblatt 414

Die Reinigung von PV-Modulen kann unter bestimmten Rahmenbedingungen und durch Umwelteinflüsse notwendig werden. Diese Notwendigkeit entsteht aus der Tatsache heraus, dass verschmutzte Module eine geringere Leistung erzielen als saubere Module, weil die Lichteinkopplung in das Modul nicht mehr so intensiv stattfindet. Die geringere Leistung der Module schmälert die Einnahmen des Anlagenbetreibers aus der Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) proportional.

Das vorliegende Merkblatt soll zunächst auf den grundsätzlichen Reinigungsbedarf und verschiedene Verschmutzungsarten und Reinigungsprinzipien eingehen. Anschließend wird eine Auswahl der am Markt erhältlichen Reinigungssysteme miteinander verglichen.

Schwein

Beleuchtungstechnik für Schweineställe DLG-Merkblatt 420

Im modernen Schweinestall treffen unterschiedlichste Ansprüche an die Beleuchtungstechnik aufeinander. Das Beleuchtungsmanagement muss ökonomisch sein und den Ansprüchen von Mensch und Tier genügen, wobei die gesetzlichen Vorschriften nicht unterschritten werden dürfen.

Licht beeinflusst das Schwein über zwei biologische Mechanismen. Die visuelle Wahrnehmung und die Lichtwirkung auf die Physiologie der Tiere. Beide Aspekte haben Einfluss auf das Wohlbefinden und die Produktionsleistung des Tieres. Der gesetzliche Mindeststandard für die Beleuchtung von Schweineställen ist in der TierSchNutztV unter § 22 und § 26 geregelt. Das Merkblatt 420 enthält alle wesentlichen Aspekte zur Beleuchtungstechnik und zum Beleuchtungsmanagement.

Leitfaden zur nachvollziehbaren Umsetzung stark N-/P-reduzierter Fütterungsverfahren bei Schweinen DLG-Merkblatt 418

Der Einsatzumfang von stark N-/P-reduzierten Fütterungsstrategien bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen wird voraussichtlich deutlich zunehmen.
Klar festzustellen bleibt, dass eine stark N-/P-reduzierte Fütterungsstrategie bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen einem vermeidbaren Luxuskonsum entgegen wirkt und damit den tatsächlichen Bedarf der Tiere noch genauer abdeckt. Dies trägt zur Steigerung der Futtereffizienz in der Schweinehaltung bei. Allerdings ist dabei zu beachten, dass der Bedarf an Aminosäuren und verdaulichem Phosphor in jeder Produktionsphase gedeckt wird, da ansonsten Leistungseinbrüche unvermeidlich sind.

Gruppenbildung von Sauen DLG-Merkblatt 408

Dieses Merkblatt hat den Anspruch, über die theoretischen Grundlagen zum Sozialverhalten der Schweine und die tierschutzrechtlichen Vorgaben hinaus, anhand von praktischen Beispielen, Lösungskonzepte aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zu geben, wie eine Gruppenhaltung im Betrieb optimal umgesetzt werden kann.

Hinweise zum Betrieb von Abluftreinigungsanlagen für die Schweinehaltung DLG-Merkblatt 403

Das Merkblatt fasst die wichtigsten Aspekte der Abluftreinigung in der Schweinehaltung zusammen. Von der Beschreibung der verschiedenen Verfahren über die Möglichkeiten der Dokumentation beinhaltet das Merkblatt aber auch wertvolle Hinweise zur Reduzierung der Betriebskosten.

Das Tier im Blick - Zuchtsauen DLG-Merkblatt 382

Um ein vollständiges Bild der Auswirkungen einer Haltung auf die Tiere zu bekommen, müssen in der Regel mehrere Indikatoren berücksichtigt werden. Grundsätzlich kommt es hier einerseits auf die Haltungstechnik an, beispielsweise auf die Ausgestaltung von Tränken oder auf die Bodenqualität. Andererseits spielt das Management eine entscheidende Rolle. Stimmt beispielsweise das Futter nicht, ist die Klimaführung schlecht eingestellt oder werden Fehler bei der Behandlung der Tiere gemacht, kann selbst ein ansonsten optimales Haltungssystem sich negativ auf die Tiere auswirken. Erkennen lässt sich dies nicht an der Haltungstechnik, sondern an den Tieren: an ihrem Verhalten und an ihrer Gesundheit.

Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Rind

Beleuchtung und Beleuchtungstechnik im Rinderstall DLG-Merkblatt 415

Rinder benötigen Licht zur Orientierung in ihrer Umgebung und zur Erfassung ihres Umfelds sowie zur Erkennung ihrer Artgenossen und des Landwirts. Aber nicht nur beim Sehen und Orientieren spielt Licht eine wichtige Rolle: Licht fungiert als täglicher Zeitgeber, beeinflusst das Verhalten und den Hormonhaushalt sowie die Physiologie der Rinder. Steht den Tieren Licht mit der richtigen spektralen Zusammensetzung in ausreichender Menge und Dauer zur Verfügung, können positive Effekte auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität erzielt werden.
Beim Neubau eines Stalles und der Umgestaltung alter Ställe sind diese Aspekte zu beachten, denn sie führen zu erhöhtem Tierwohl, mehr Arbeitssicherheit für den Landwirt und wirken sich durch die neuen energiesparenden Technologien sowie einen zielgerichteten Einsatz auch positiv auf den Energieverbrauch aus.

Das Tier im Blick - Milchkühe DLG-Merkblatt 381

Was ist tiergerecht? Zur Beantwortung der Frage, ob eine Haltung dem Tier gerecht wird, muss von der Biologie der Tiere ausgegangen werden: von ihren Ansprüchen und ihrer Anpassungsfähigkeit gegenüber der Umwelt. Erfüllt die Haltung bestimmte Ansprüche der Tiere nicht, kann ihre Anpassungsfähigkeit überfordert werden. In der Folge kann es zu Schmerzen, Leiden oder Schäden sowie einer Einschränkung des Wohlergehens der Tiere kommen.

Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Reduktion der Ammoniakemissionen in der Milchviehhaltung DLG-Merkblatt 414

Im Bereich der Milchviehhaltung ist die Entwicklung der letzten Jahrzehnte vom Ersatz der traditionellen Anbindehaltung durch offene Laufstallsysteme gekennzeichnet. Da diese Laufstallsysteme eine größere aktive Emissionsfläche aufweisen, sind für diese Verfahren höhere Ammoniakemissionswerte festgelegt. Dies führt mittlerweile zu Problemen beim Bau von neuen Stallanlagen bzw. der Erweiterung. Eine Reduktion der Emissionen durch technische Maßnahmen wie etwa der Abluftreinigung ist bei diesen offenen Stallanlagen derzeit nicht möglich.

Geburt des Kalbes - Empfehlungen zur Haltung und Fütterung in den ersten Lebenswochen DLG-Merkblatt 404

Die ersten Lebensstunden und -tage sind für die Gesundheit und die Entwicklung eines Kalbes von großer Bedeutung. Das neugeborene Kalb muss nach der Geburt trocken gerieben und getrennt von der Mutter unter optimalen Umweltbedingungen aufgestallt werden. Das Merkblatt gibt ausführliche Empfehlungen zur Haltung und Fütterung.

Trockenstellen von Milchvieh DLG-Merkblatt 400

Dieses Merkblatt soll aktuelle Hilfen geben, um die praktische Durchführung des Trockenstellens zu erleichtern. Ziel muss es sein den Einsatz von Antibiotika auf das therapeutisch notwendige Maß zu reduzieren bei gleichzeitigem Erhalt der Eutergesundheit.

Arbeitsorganisation in Milchviehställen - Hinweise zur Einführung einer strukturierten Arbeitsorganisation DLG-Merkblatt 384

Während die strukturierte Arbeitsorganisation in der Industrie bereits fest etabliert ist, hat sie in der Milchproduktion erst durch die Spezialisierung der Betriebe, die wachsenden Bestandsgrößen sowie die zunehmende Beschäftigung von Lohnarbeitskräften zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Durch die Einführung einer strukturierten Arbeitsorganisation kann die Arbeitsqualität im Milchviehbetrieb sichergestellt werden. Dies ist Voraussetzung für eine gute Tiergesundheit, ein hohes Leistungsniveau, den effizienten Einsatz der Arbeitskräfte sowie die Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Darüber hinaus wird die Einführung der strukturierten Arbeitsorganisation Potentiale für Effizienzsteigerungen aufdecken und Freiräume für andere Tätigkeiten oder Freizeit schaffen. Eine gute Arbeitsorganisation kann Schicht- und Wochenenddienste zwar nicht unterbinden, sie kann aber geregelte Arbeitszeiten und klare Aufgaben bieten und den Milchviehbetrieb zu einem interessanten Arbeitgeber machen.

Geflügel

Das Tier im Blick - Legehennen DLG-Merkblatt 380

Was ist tiergerecht? Zur Beantwortung der Frage, ob eine Haltung dem Tier gerecht wird, muss von der Biologie der Tiere ausgegangen werden: von ihren Ansprüchen und ihrer Anpassungsfähigkeit gegenüber der Umwelt. Erfüllt die Haltung bestimmte Ansprüche der Tiere nicht, kann ihre Anpassungsfähigkeit überfordert werden.

Dieses Merkblatt möchte daher Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können. In Anbetracht des weitgehenden Verzichts auf Schnabel kupieren bei Legehennen wird dem Erkennen von Federpicken und Kannibalismus eine besondere Bedeutung beigemessen.

Haltung von Masthühnern: Haltungsansprüche – Fütterung – Tiergesundheit DLG-Merkblatt 406

Das Merkblatt informiert über Züchtungs- und Haltungsverfahren, über Ansprüche, Fütterung und Tiergesundheit sowie über Fragen der Wirtschaftlichkeit.

Legehennenhaltung DLG-Merkblatt 405

Das Merkblatt informiert über die Auswahl der Legehennenherkunft, über Fragen der Aufzucht und den rechtlichen Rahmen. Darüber hinaus enthält es Managementempfehlungen und Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit.

Pferde

Das Tier im Blick - Pferde DLG-Merkblatt 419

Im Vordergrund steht immer das Wohl des Pferdes, welches der sachkundige qualifizierte Pferdehalter im Blick haben muss. Grundsätzlich ist die Qualität des Managements von der Qualifikation des Pferdehalters und Pferdebesitzers sowie deren Kenntnissen und Erfahrungen mit Pferden geprägt. All diese Fähigkeiten beruhen auf dem Wissen und dem Verständnis um die Grundbedürfnisse von Pferden und ihres Verhaltens. Die Nutzung von Pferden setzt ihre Gesunderhaltung, physisch und psychisch, voraus. Das Wohlbefinden der Pferde ist auch Ausdruck eines erfolgreichen Managements.

Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Aquakultur

Tierwohl in der Aquakultur DLG-Merkblatt 401

Das vom DLG-Ausschuss für Aquakultur erarbeitete Merkblatt Nr. 401 „Tierwohl in der Aquakultur“ soll dazu beitragen, grundlegende Fakten der Fischhaltung darzustellen. Dabei wird auf physiologische Besonderheiten und allgemeine Haltungs- und Umweltanforderungen, auf Kriterien zur Beurteilung des Wohlbefindens der Fische sowie auf Maßnahmen zur Sicherstellung des Tierwohls in der Aquakultur eingegangen.

Kontakt

Michael Biallowons
Servicebereich Marketing und Mitglieder
Tel.: +49(0)69/24 788-209
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