DLG e.V. - DLG-Merkblätter - Pflanzenbau

DLG-Merkblätter und Arbeitsunterlagen - Pflanzenbau

Hier können Sie kostenlos DLG-Merkblätter im Adobe-Acrobat-Format (PDF) herunterladen. Diese Fachinformationen werden durch unsere Fachgremien erarbeitet.

Ackerbau zukunftsfähig gestalten DLG-Merkblatt 424

Dieses DLG-Merkblatt nimmt die aktuelle Situation im Ackerbau auf, beleuchtet spezifische Probleme und versucht mit der Darstellung von pflanzenbaulichen aber auch ökonomischen Zusammenhängen auf mögliche Lösungswege aufmerksam zu machen, damit auch zukünftig noch produktiver und gleichzeitig nachhaltiger, ressourcenschonender Ackerbau betrieben werden kann.

Düngung

DLG-Merkblatt 407

Teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Düngung DLG-Merkblatt 407

Im Merkblatt wird auf die Voraussetzungen für die teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Grunddüngung sowie auf die Frage, ob Rasterbeprobung oder Beprobung nach Teilflächen, eingegangen. Darüber hinaus informieren die Autoren über sinnvolle Teilflächengrößen. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit der georeferenzierten Bodenbeprobung. Zudem werden die Darstellung von Bodenuntersuchungsergebnissen und die Erarbeitung von Ausbringungskarten (Applikationskarten) für Kalk und Grundnährstoffe sowie die Frage nach Kosten und Nutzen behandelt.

Pflanzenschutz

DLG Merkblatt 413

Pflanzenschutz, ohne Wasser zu gefährden DLG-Merkblatt 413

Bis zur Jahrtausendwende gab es viele Pflanzenschutzmittel, die eine sogenannte W- oder Wasserschutzgebietsauflage hatten. Damit war ihr Einsatz in Wasserschutzgebieten untersagt. Änderungen im Zulassungsverfahren führten dazu, dass nach und nach diese Wasserschutzgebietsauflagen durch Anwendungsbestimmungen ersetzt wurden, mit denen das Risiko einer Wassergefährdung oder eines Gewässereintrags so weit wie möglich reduziert werden sollte.

DLG-Merkblatt 409

Ordnungsgemäßer Pflanzenschutz: erst checken, dann los! DLG-Merkblatt 409

Das Merkblatt stellt den Landwirt einen kurzen und übersichtlichen Fragenkatalog zur Verfügung, mit dem er sein Tun überprüfen kann. Die darin enthaltenen Punkte beziehen sich zum einen auf alle Aspekte rund um den Pflanzenschutz (z.B. Sachkunde, Geräte-TÜV, Pflanzenschutzmitteleinkauf, ordnungsgemäße Lagerung). Zum anderen werden die klassischen Bereiche, die im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes für den Einsatz der Mittel auf der Fläche wichtig sind, angesprochen.

DLG Merkblatt 352

Lagerung von Pflanzenschutzmitteln auf dem landwirtschaftlichen Betrieb (2. Auflage) DLG-Merkblatt 352

Bereits bei der Bevorratung mit geringen Mengen an Pflanzenschutzmitteln verlangt das geltende Fachrecht erhebliche Sicherheitsvorkehrungen. Die baurechtlichen Bestimmungen der Länder berücksichtigen u. a. auch die von den örtlichen Gegebenheiten abhängigen Brandschutzbestimmungen.
Was der Landwirt für die ordnungsgemäße Lagerung von PSM grundsätzlich beachten muss, wird im vorliegenden Merkblatt erläutert. In jedem Fall empfiehlt es sich, vor größeren Investitionen für die betriebliche Lagerung von Pflanzenschutzmitteln, Kontakt mit den zuständigen Behörden aufzunehmen, da in den einzelnen Bundesländern bzw.  Landkreisen unterschiedliche Regelungen bestehen können.

DLG Merkblatt 391

Glyphosat - Verantwortungsvoller Umgang mit einem Wirkstoff DLG-Merkblatt 391

Zweck dieses Merkblattes ist es, die Relevanz und teilweise Unverzichtbarkeit von Glyphosat aufzuzeigen und Landwirte im Umgang und Einsatz des Wirkstoffs zu unterstützen. Damit einher geht eine Darstellung wichtiger Einsatzgebiete in der Landwirtschaft, deren Bewertung und das Aufzeigen möglicher ackerbaulicher Alternativen zum Glyphosateinsatz.

Technik Pflanzenbau

DLG Merkblatt 388

Satellitenortungssysteme (GNSS) in der Landwirtschaft DLG-Merkblatt 388 (2. Auflage, 05.2016)

Die Bedeutung von Satellitenortungssystemen für die Landwirtschaft hat in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Die Möglichkeit, Fahrzeuge zu orten und zu navigieren, Ausbringmengen zu regeln und Prozessdaten (Ertrag, Verbrauch, Mengen) zu dokumentieren, bietet einen großen Spielraum dafür, die landwirtschaftliche Produktion betriebswirtschaftlich und pflanzenbaulich zu optimieren. Es ist davon auszugehen, dass hierbei noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Kontakt

Michael Biallowons
Servicebereich Marketing und Mitglieder
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