DLG e.V. - Lebensmitteltechnologie DLG-Expertenwissen

DLG-Expertenwissen Lebensmitteltechnologie

Basiswissen zu veganen Lebensmitteln in Theorie und Praxis

Basiswissen zu veganen Lebensmitteln in Theorie und Praxis

Menschen, die sich vegan ernähren, lehnen alle Lebensmittel aus oder mit tierischen Zutaten ab. Das betrifft nicht nur Zutaten, für die Tiere ihr Leben lassen mussten, sondern auch Milch, Ei, Honig oder daraus hergestellte Produkte. Seit der Jahrtausendwende hat dieser Ernährungsstil deutlich an Zulauf gewonnen und gilt längst nicht mehr nur als kurzlebiger Trend. Dieses Expertenwissen gibt einen Überblick über die Besonderheiten verarbeiteter veganer Lebensmittel. [weiter lesen]

3D-Lebensmitteldruck: Welche Möglichkeiten sich mit der neuen Technologie bieten

3D-Lebensmitteldruck: Welche Möglichkeiten sich mit der neuen Technologie bieten

Dieses DLG-Expertenwissen zeigt, dass mit dem 3D-Lebensmitteldruck schon jetzt und mit unterschiedlichen Lebensmitteln gute Ergebnisse erzielt werden können. Die Ideen für potenzielle Anwendungsmöglichkeiten scheinen dabei kaum begrenzt zu sein. Gleichzeitig ergeben sich mit der Technologie nicht nur für große Unternehmen neue Chancen, sondern vor allem auch für Entrepreneure und Startups, die von leichteren Markteintrittsbarrieren profitieren können. Erste Untersuchungen zeigen darüber hinaus die Akzeptanz und Offenheit der Konsumenten gegenüber der Technologie. Trotz allem ist es für den 3D-Lebensmitteldruck noch ein weiter Weg bis hin zum berühmten Replikator aus Star Trek, der in diesem Zusammenhang immer wieder als Beispiel dient. [weiter lesen]

Hochdruckbehandlung von Lebensmitteln

Hochdruckbehandlung von Lebensmitteln

Die Konservierung von Lebensmitteln ist ein wichtiger Schritt bei deren Herstellung. Aufgrund der dadurch erzielten längeren Haltbarkeit ergeben sich sowohl für den Hersteller als auch für den Konsumenten viele Freiheitsgrade hinsichtlich Lagerhaltung, Verfügbarkeit und Produktentwicklung. Dieses DLG-Expertenwissen bietet eine Übersicht über die Hochdruckbehandlung von Lebensmitteln, auch HPP (High Pressure Processing) genannt. [weiter lesen]

Funktionelle Barrieren gegen Mineralöl aus Papier- und Kartonverpackungen

Funktionelle Barrieren gegen Mineralöl

Mineralölkomponenten aus Papier- und Kartonverpackungen sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Überwachungsbehörden gerückt. Es handelt sich hierbei um gesättigte und ungesättigte Kohlenwasserstoffe, welche als MOSH und MOAH bezeichnet werden. Die ungesättigten Substanzen (MOAH) werden als mutagen und mit karzinogenem Potenzial eingeschätzt. Die Migration von solchen Substanzen aus Verpackungen auf Lebensmittel sollte soweit wie möglich reduziert werden. Der Übergang von Mineralölbestandteilen wird nicht nur durch ihren Gehalt im Verpackungsmaterial, sondern auch durch die Lagerbedingungen und die Art des Lebensmittels beeinflusst. Er kann durch den Einsatz von Frischfaserkartons, die Verwendung von mineralölfreien Druckfarben bzw. durch die Einbeziehung von funktionellen Barrieren in den Verpackungsaufbau verhindert werden. [weiter lesen]

Industrie 4.0 - Kompaktwissen

Industrie 4.0 - Kompaktwissen

„Industrie 4.0“ wurde als deutsche Wortschöpfung zur Hannover Messe 2011 vorgestellt. Der Begriff steht für eine ganze Reihe an neuen Verfahren und technischen Entwicklungen, die neue Technologien mit industriellen Standards der Fertigungsindustrie verbinden, um einen immer dynamischer werdenden Markt zu bedienen. Das Internet hat Kommunikation und Verbraucherverhalten grundlegend verändert. Mit Web- und Cloud-Technologie können Informationen heute weltweit ausgetauscht werden. [weiter lesen]

Dichtigkeitsprüfungen von MAP-Verpackungen

Dichtigkeitsprüfungen von MAP-Verpackungen

Ein wirksames Konzept der Lebensmittelkonservierung ist das Verpacken unter Schutzatmosphäre, kurz MAP (Modified Atmosphere Packaging). MAP kann das Mindesthaltbarkeitsdatum vieler Lebensmittel verlängern – vorausgesetzt die Verpackung ist intakt. Daher sind Dichtigkeitsprüfungen als Teil eines ganzheitlichen Verpackungskonzepts unverzichtbar. [weiter lesen]

Verpackungsmaterial aus Polyethylenterephthalat (PET)

Verpackungsmaterial aus Polyethylenterephthalat (PET)

Kunststoffflaschen aus Polyethylenterephthalat (PET) haben im letzten Jahrzehnt einen sehr hohen Marktanteil erlangt. PET ist ein farbloses, transparentes Polymer, welches nahezu unzerbrechlich und gut rezyklierbar ist. Diese guten Eigenschaften führten zur weiten Verbreitung von PET als Verpackungsmaterial für Getränke. Im Gegensatz zur Getränkedose oder dem Getränkekarton ermöglicht die Transparenz den Blick auf das Getränk. Die Unzerbrechlichkeit von PET ist ein Vorteil gegenüber der Glasflasche. Weiterhin ist PET, verglichen mit Glas, deutlich leichter. [weiter lesen]

Lebensmitteltechnologie der Zukunft

Lebensmitteltechnologie der Zukunft

Blicke in die Zukunft sind nicht selten Extrapolationen aus der Vergangenheit, so dass wir auch hier wieder bei den altbekannten Fragen sind: „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir?“ Auf den Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittel bezogen beantwortete DARYL LUND diese Fragen 2012 mit nur wenigen Worten: Wir kommen aus der Welt des „billig“, „reichlich“ und „verfügbar“ und wollen in die Welt des „sicher“, „gesund“ und „nährreich“. Für ihn kommt diese Situation einem Paradigmenwechsel gleich. [weiter lesen]

Robotik - Roboter in der Lebensmittelindustrie

Monotones Kommissionieren und Kontrollieren übersteigen die menschliche Konzentrationsfähigkeit – sowohl Objektivität als auch Zuverlässigkeit nehmen mit der Zeit immer weiter ab. Das Arbeiten in Kühlräumen oder an Öfen bringt die menschliche Kondition an ihre Grenzen – sowohl Körperkraft und Ausdauer, als auch die Gesundheit werden geschädigt. Getaktetes Arbeiten in schnellen, gleichförmigen Prozessschritten ist für das menschliche Wesen widernatürlich – Stress und Arbeitsunterbrechungen nehmen permanent zu. Hände, Mund und Nase am Lebensmittel bedeuten Kontaminationsgefahr – die konsequente Hygiene einer Maschine verringert die Einbringung von Keimen oder Krankheitserregern. Während in vielen Branchen Roboter auch im Produktionsbereich eingesetzt werden, sind die Einsatzgebiete im Lebensmittelbereich meist „nur“ Packen und Palettieren. Durch enorme Entwicklungen bei Greifertechnik, Hygienic Design und intelligenter Bildverarbeitung entsteht zunehmend auch ein großes Potenzial für den Einsatz im Bereich der Verarbeitung von Lebensmitteln direkt am Produkt. [weiter lesen]

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Guido Oppenhäuser
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